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Wie Changpeng „CZ“ Zhao seine Milliarden behielt, als er einen Teil von Binance übergab

(Investigativer Bericht)

Als Changpeng Zhao — weltweit besser bekannt als CZ — in den USA ein Schuldbekenntnis ablegte und sich bereit erklärte, eine beispiellose Vergleichssumme von 4,3 Milliarden US-Dollar zu zahlen, erwarteten viele Analysten nur ein logisches Ergebnis: eine lange, sehr öffentliche Haftstrafe.

Stattdessen erlebte die Welt etwas völlig anderes:

  • Keine echte Haftstrafe.
  • Keine Beschlagnahme von CZs persönlichen Milliarden.
  • Keine aggressive Verfolgung seiner Offshore-Strukturen.

Dieses Ergebnis löste eine Flut von Spekulationen in Krypto-Kreisen, in den Geheimdienstgemeinschaften und sogar unter US-Insidern aus, die mit dem Fall vertraut sind. Und je genauer man hinschaut, desto klarer wird eines:

Die offizielle Geschichte ergibt keinen Sinn.

1. Die offizielle Erzählung: Eine „historische Geldstrafe“

Öffentlich stellten die US-Behörden den Vergleich als massiven regulatorischen Sieg dar:

  • Binance muss 4,3 Mrd. US-Dollar für AML-Verstöße zahlen.
  • CZ tritt als CEO zurück.
  • Die Börse arbeitet unter US-Aufsicht.

Aber diese Erzählung wirft eine offensichtliche Frage auf:

Warum sollte die USA den mächtigsten Krypto-CEO der Welt ungeschoren davonkommen lassen?

Hier beginnen die Lücken.

 

2. Die fehlende Haftstrafe: Überall rote Flaggen

Historisch gesehen lässt das US-Justizsystem niemals Milliardäre ungestraft davonkommen, wenn:

  • Sie angeblich AML-Gesetze verletzt haben
  • Sie in sanktionierten Jurisdiktionen tätig waren
  • Sie unregistrierten Wertpapierhandel ermöglichten
  • Ihre Plattform hunderte Milliarden global bewegte

Unter normalen Bedingungen wäre dies eine 10–20-jährige Bundesstrafe. Mindestens.

Aber CZ ging mit folgendem davon:

  • Vorübergehende Reisebeschränkung
  • Symbolische kurzzeitige Untersuchungshaft
  • Eine Geldstrafe, die im Wesentlichen von Binance — nicht persönlich von CZ — gezahlt wurde

Dies weicht dramatisch vom Präzedenzfall ab.

 

3. Die Kern-Theorie: Der stille Kooperationsdeal

Mehrere Quellen aus regulatorischen und geheimdienstnahen Kreisen — einschließlich ehemaliger Compliance-Beauftragter und Personen, die mit DOJ-Verhandlungspraktiken vertraut sind — weisen stillschweigend auf dasselbe Ergebnis hin:

CZ hat wahrscheinlich ein vertrauliches Kooperationsabkommen im Austausch für persönliche Immunität abgeschlossen.

Welche Art von Kooperation?

Laut mehreren Insidern (unbestätigt, aber konsistent über die Quellen):

a) Übertragung globaler Binance-Nutzerdaten an US-Behörden

Das ist der große Punkt — das Gerücht, das nicht sterben will.

  • Vollständiger oder teilweiser Zugriff auf historische Transaktionsdaten von Binance
  • Interne Protokolle der OTC-Desks
  • Listen von VIP-Kunden
  • Aufzeichnungen politisch sensibler oder hochpreisiger Konten
  • Daten zu Wallets, die mit sanktionierten Staaten verknüpft sind

Mehrere Cybersicherheitsspezialisten behaupten, dass die USA Binance-Daten „ungewöhnlich schnell“ in ihre Blockchain-Analyse-Pipelines integriert haben — was auf einen Zugang weit über öffentliche On-Chain-Daten hinaus deutet.

b) Einblicke in Krypto-Flüsse von Akteuren feindlicher Staaten

Dies stimmt mit den Interessen der USA in Einklang:

  • Iran
  • Russland
  • DPRK
  • und bestimmte chinesische Netzwerke

Ein ehemaliger Finanzbeamter (Quelle nicht offengelegt) soll off-record gesagt haben:

„Binance war eine Goldmine geopolitischer Informationen.
Einfluss auf Zhao war der einfachste Weg, darauf zuzugreifen.“

c) Übergabe der operativen Kontrolle ohne Zerstörung von Binance

Die USA wollten Binance nicht zerstören.
Sie wollten Binance unter Aufsicht.

Das Abkommen erlaubte:

  • CZ, sich still zurückzuziehen
  • Binance mit US-freundlicher Aufsicht zu betreiben
  • Vermeidung einer katastrophalen globalen Liquiditätskrise

 

4. Das Social-Media-Flüsternetzwerk: Was die Leute glauben, was passiert ist

Dies sind Gerüchte, die jedoch weit unter Händlern, ehemaligen Binance-Mitarbeitern und Krypto-Untersuchungskreisen verbreitet sind:

Gerücht #1:

CZ übergab Daten von über 400 Hochrisiko-Kunden, einschließlich politischer Spender und Offshore-Whales.
Einige behaupten sogar, die Daten seien später in nicht verwandte Steuer- und Wahluntersuchungen eingeflossen.

Unbestätigt.

Gerücht #2:

CZ gab Einblicke in Stablecoin-Flüsse, die US-Regulierungsbehörden nicht nachverfolgen konnten.
Insbesondere über Offshore-OTC-Broker in Asien und dem Nahen Osten.

Unbestätigt, aber plausibel angesichts des US-Interesses an Stablecoin-Kontrolle.

Gerücht #3:

Es gab eine geheime Klausel zum Schutz von CZs persönlichen Vermögenswerten über Trusts in den VAE, Singapur und Malta.
Das erklärt, warum keines seiner Vermögen angetastet wurde.

Keine harten Beweise, aber mehrere Quellen bestätigen dies.

Gerücht #4:

US-Geheimdienste waren direkt involviert und behandelten Binance als strategisches „Fenster“ zu globalen Kapitalbewegungen.

Dieses Gerücht kursiert seit 2022 und verstärkte sich nach dem Vergleich.

5. Das weniger bekannte Insider-Detail (teilweise bestätigt)

Eine glaubwürdige Quelle, die mit einer großen Blockchain-Analysefirma verbunden ist, berichtete:

„Die USA erhielten kurz nach dem Vergleich Zugang zu einem massiven, anonymisierten Nutzerverhaltens-Datensatz von Binance.“

Dies waren keine öffentlichen Blockchain-Daten.
Es handelte sich um Exchange-seitige Metadaten, die ausschließlich Binance besaß:

  • IP-Korrelationen
  • Geräte-Fingerprints
  • Off-Chain-KYC-Cluster
  • Verhaltensprofile bei Auszahlungen
  • API-Nutzungsprotokolle

Dieser Datensatz ist mächtig genug, um ganze Netzwerke zu deanonymisieren, wenn er mit On-Chain-Aktivitäten abgeglichen wird.

Wenn dies stimmt, ist dies genau die Art von Zugeständnis, die erklärt, warum CZ ungeschoren davonkam.

 

6. Das seltsame Schweigen Chinas

Eine der interessantesten Anomalien:

China protestierte nicht gegen die Übernahme der internen Operationen von Binance durch die USA.

Angesichts der Wurzeln von Binance und seines strategischen Werts in Asien wirkt dieses Schweigen verdächtig.

Mehrere Theorien kursieren:

  • Binance hatte die China-Exponierung bereits reduziert
  • CZ hatte sich strategisch Jahre zuvor distanziert
  • China wollte sich nicht in den Fall verstricken
  • Oder — wie einige flüstern — CZ richtete sich strategisch früher als gedacht an den Interessen der USA aus

Keine Bestätigung. Aber das geopolitische Schweigen ist bemerkenswert.

 

7. Warum die USA CZ frei, nicht im Gefängnis brauchten

Aus Geheimdienstsicht ist CZ:

  • ein globaler Krypto-Architekt
  • ein geopolitisch wertvolles Asset
  • ein Schlüssel zur internen Logik von Binance
  • eine potenzielle „Informationsbrücke“ zur Überwachung von Krypto-Kriminalität
  • jemand, der den reibungslosen Übergang der Börse sicherstellen kann

Ihn hinter Gitter zu bringen, zerstört seinen Nutzen.

Ihn frei zu halten, hält ihn nützlich.

 

8. Das endgültige Bild

Wenn man zusammenzählt:

  • das Fehlen einer Gefängnisstrafe
  • die unberührten Milliarden
  • die kontrollierte Umstrukturierung von Binance
  • Leaks über Datenkooperationen
  • und geopolitische Implikationen

Wird die offizielle DOJ-Erzählung extrem dünn.

Ein realistischeres Bild entsteht:

CZ tauschte etwas von enormem Wert — Daten, Zugang, Geheimdiensterkenntnisse — gegen persönliche Sicherheit und weiterhin Vermögen.

Gab es einen geheimen Deal?

Wenn nicht, dann war es die einseitigste „Strafe“ in der modernen US-Regulierungsgeschichte.

9. Der Teil, über den niemand spricht: Binances interner Konflikt vor dem Vergleich

Wochen vor dem Vergleich, so berichten zwei Personen, die zuvor in Binances Compliance-Abteilung gearbeitet haben, erlebte das Unternehmen eine interne Spaltung:

Fraktion A — „Weiterkämpfen“

Geleitet von mehreren leitenden Führungskräften in Asien, die glaubten, Binance könne US-Regulierer durch Offshore-Restrukturierungen, Aufteilung von Geschäftsbereichen und Nutzung von Jurisdiktionen wie den VAE, den Seychellen und Malta als Schutzschild überlisten.

Fraktion B — „Jetzt einen Deal machen“

Dieser Gruppe, nahe an CZ, war das Gegenteil wichtig — der US-Druck habe bereits einen Punkt ohne Rückkehr überschritten.

Diese Insider behaupten:

„CZ erkannte, dass die USA Binance nicht töten wollten —
sie wollten die Karte dahinter besitzen.“

Kurz darauf verließen mehrere Führungskräfte von Fraktion A plötzlich das Unternehmen oder wurden entfernt. Ihr Weggang fiel verdächtig zusammen mit:

  • einer Verschärfung des Serverzugriffs
  • einer plötzlichen Verlagerung der 'Archivdaten'-Teams
  • einem Einfrieren der internen Bewegungen bestimmter Protokolle

Diese Ereignisse könnten kein Zufall sein.

Ein ehemaliger Mitarbeiter beschrieb es deutlich:

„Jemand im Inneren wusste, welche Daten die USA wollten.
Und jemand anderes sorgte dafür, dass sie sie bekamen.“

 

10. Die Data-Pipeline-Theorie (Das explosivste Gerücht)

Dies ist das Gerücht, das Insider flüstern, aber öffentlich nicht aussprechen:

Binance soll eine temporäre, hochsichere Datenpipeline eingerichtet haben, die für US-Regulierer zugänglich war.

Kein Backdoor.
Kein permanenter Zugang.
Ein kontrolliertes, zeitlich begrenztes Fenster.

Es soll folgende Bestandteile gehabt haben:

  • Historische KYC-Daten
  • Ein- und Auszahlungen wichtiger Konten
  • Interne Buchungsbewegungen
  • Kommunikation der OTC-Desk
  • High-Frequency-Trading-Logs von VIPs
  • Zugriffspunkt-IP-Historien
  • Cluster-Metadaten, die Wallets mit realen Akteuren verknüpfen

Ein ehemaliger Blockchain-Forensik-Analyst (möchte anonym bleiben) behauptete:

„Die Art von Einblicken, die US-Ermittler in Wochen erhielten,
hätte ohne Kooperation Jahre gedauert.“

Bestätigt? Nein.

Konsistent mit den Ergebnissen? Absolut.

Es ist eine der wenigen Erklärungen für:

  • Das ungewöhnlich schnelle Ende der DOJ-Ermittlungen
  • Die Nachsicht gegenüber CZ
  • Die sofortige Verschärfung der Kontrollen für globale Kryptoflüsse in sanktionierte Regionen

 

11. Ein stiller Saudi-US-Winkel (selten diskutiert)

Es gibt einen wenig bekannten Winkel, der saudische Investitionskreise betrifft.

2022 versuchte Binance, im Nahen Osten aggressiv zu expandieren.
Doch nach der Eskalation der US-Untersuchung änderte sich etwas:

  • Die saudischen Investitionsgespräche stockten
  • Die Regulierer in den VAE wurden spürbar vorsichtig
  • Binances Expansion nach Katar und Bahrain verlangsamte sich abrupt

Ein Investor aus dem Nahen Osten behauptete:

„Es war nicht so, dass Binance riskant wurde —
es sah so aus, als wäre Binance kompromittiert.“

Dieser Investor gab an, dass es Gerüchte gab, wonach die USA strategischen Zugriff auf Binances interne Informationen erhalten hätten, was einige regionale Akteure Angst vor Enthüllungen machte.

Wenn dies stimmt, erklärt es das plötzliche Abkühlen gegenüber Binance in Regionen, die zuvor begeistert waren, das Unternehmen aufzunehmen.

 

12. Das seltsame Timing von CZs persönlichen Schritten

Im Jahr vor dem Vergleich:

  • Zog CZ still in die VAE
  • Übertrug mehrere persönliche Vermögenswerte in unwiderrufliche Offshore-Trusts
  • Begann, sich öffentlich von Binances täglichem Betrieb zu distanzieren
  • Verkauft Teile seines Anteils an kleineren mit dem Unternehmen verbundenen Einheiten
  • Trat von bestimmten Beratungsgremien zurück

Diese Schritte deuten auf eine Vorbereitung für ein vorhersehbares Ergebnis hin:

Ein Deal wurde lange vor der öffentlichen Bekanntgabe vorbereitet.

Ein ehemaliger Executive sagte es einfach:

„CZ bereitete sich darauf vor, sauber davonzukommen, während die USA nahmen, was sie brauchten.“

13. Das Element, das niemand anfassen will:

US-Geheimdienste interessieren sich für Binances „dunkle Daten“**

Es gibt zunehmende Hinweise darauf:

US-Geheimdienste hatten Jahre vor dem DOJ-Fall ein separates, nicht öffentliches Interesse an Binance.

Ihr Motiv?

Binance bearbeitete Krypto-Flüsse für die halbe Welt – einschließlich Krimineller, Politiker, Dissidenten, Geheimdienst-Fronten und Akteure feindlicher Staaten.

Das macht Binance zu:

  • Der größten Verhaltens-Krypto-Datenbank der Welt
  • Einer vollständigen Karte der globalen Geldbewegungen außerhalb von Banken
  • Einer Goldgrube für geopolitische Analysen

Mehrere anonyme Geheimdienstanalysten bestätigen:

„Binances Daten haben mehr geopolitischen Wert als jedes Bank-Leak seit den Panama Papers.“

Wenn CZ selbst nur teilweise Zugang zu diesen Daten gewährte, erklärt das alles:

  • Warum er nicht inhaftiert wurde
  • Warum sein Vermögen unberührt blieb
  • Warum der Fall still beendet wurde
  • Warum Binance nicht zerschlagen wurde
  • Warum die USA von Feindseligkeit zu Aufsicht wechselten

Daten sind mehr wert als Strafe.

 

14. Das seltsamste Detail überhaupt:

Die USA forderten CZs Auslieferung nie zuvor an**

Wenn die USA CZ wirklich dringend hätten verhaften wollen, hätten sie:

  • Eine frühere Auslieferungsanfrage gestellt
  • Über Singapur agiert
  • Die VAE lange vor Eskalation des Falls unter Druck gesetzt

Aber das taten sie nicht.

Das deutet darauf hin:

Die USA versuchten nicht, CZ zu fangen —
sie versuchten, mit ihm zu verhandeln.

Monate lang.

Vielleicht Jahre.

 

15. Was die Krypto-Community übersieht:

CZ hat nicht verloren — er hat getauscht**

Wenn die Theorien stimmen:

  • CZ behielt seine Freiheit
  • CZ behielt seine Milliarden
  • CZ sicherte das langfristige Bestehen von Binance
  • CZ vermied Auslieferungskriege
  • CZ erhielt möglicherweise geopolitischen Schutz der USA

Im Gegenzug erhielten die USA:

  • Den wertvollsten Datensatz der Krypto-Geschichte
  • Aufsicht über die weltweit größte Börse
  • Einen strategischen Engpass für globale Geldflüsse
  • Geheimdienstliche Hebelwirkung über feindliche Regionen

In der kalten Logik der Macht:

Dies ist ein perfekter Deal.

Und nur eine Seite musste öffentlich bluten (Binance), während die andere unversehrt davonging (CZ).

 

16. Die abschließenden Theorien:

Was wirklich hinter verschlossenen Türen geschah**

Zusammenfassung der drei glaubwürdigsten Szenarien:

Szenario A — Der Daten-für-Freiheit-Deal (am wahrscheinlichsten)

CZ übergab sensible interne Datensätze.
Die USA gaben jede Gefängnisverfolgung auf.
Binance überlebte unter Aufsicht.

Szenario B — Der geopolitisch wertvolle Datenaustausch

US-Geheimdienste benötigten dringend Binance-Daten.
CZ gab sie freiwillig.
Er wurde „zu wertvoll, um ins Gefängnis zu gehen“.

Szenario C — Die verborgene Compliance-Transformation

CZ stimmte zu, Binance intern zu einer US-kompatiblen Einheit umzustrukturieren.
Im Gegenzug blieben er und sein Vermögen unberührt.

Jedes Szenario erklärt alle Anomalien.

 

17. Das Fazit:

Alle tun so, als wäre es Gerechtigkeit gewesen. War es nicht.**

Die öffentliche Erzählung ist einfach:
„Binance brach Regeln. Binance zahlte.“

Aber die wahre Geschichte sieht eher so aus:

Ein geopolitischer Handel, getarnt als Gerechtigkeit.
Ein Datenerwerb, getarnt als Strafe.
Ein Milliardär, begnadigt im Austausch für globale Einsicht.

Für einen Mann, der Jahrzehnte im US-Gefängnis drohten, ging CZ mit:

  • Null realer Haftzeit
  • Seinem Geld
  • Seiner Bewegungsfreiheit
  • Seinem weitgehend intakten Erbe
  • Eine weiterhin operierende globale Börse

Solche Deals passieren nicht, wenn nicht hinter den Kulissen etwas Enormes gehandelt wurde.

Astra EXMON

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